ICD-10-Code für Ösophagusvarizen

Leberzirrhose: Symptome


ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Leberzirrhose: Alles zu Symptomen, Stadien, Lebenserwartung und Therapie - krampfadern-varikose.info


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Krampfadern Varizen betreffen fast jeden: Bei etwa 90 Prozent der Deutschen verändern sich im Laufe des Lebens manche Venen und können sich zu einem Venenleiden entwickeln. Frauen sind häufiger davon betroffen als Männer. Die bläulich schimmernden Krampfadern entstehen hauptsächlich an beziehungsweise in den Beinen.

In der Regel sind Krampfadern jedoch überwiegend ungefährliche Veränderungen. Die meisten Betroffene haben höchstens gelegentlich leichte Beschwerden. Nur bei jedem Sechsten ist es nötig, die Krampfadern ärztlich zu behandeln, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Krampfadern sind stellenweise knotenförmig erweiterte und oft geschlängelte Venen.

Bilden sich viele Krampfadern, bezeichnen Mediziner dies als. Für Krampfadern Varizen kommen verschiedene Ursachen infrage.

Dabei unterscheidet man, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, ob eine Krampfader primär d. Sie können sich aus folgenden Venen bilden:. Primäre Krampfadern haben ihre Ursachen in einer ICD-10-Code für Ösophagusvarizendie angeboren sein kann oder sich erst mit der Zeit entwickelt.

Venenklappen üben beim Rücktransport des Bluts zum Herzen eine wichtige Funktion aus. Sie funktionieren wie Segel: Darum sind ICD-10-Code für Ösophagusvarizen für primäre Krampfadern als Ursachen von zentraler Bedeutung. Bei einer gestörten Venenklappenfunktion z. Diese Venenerweiterung führt zu einem Dominoeffektder letztendlich für primäre Krampfadern verantwortlich ist:.

Langfristig führt der Rückstau des Bluts in den oberflächlichen Venen dazu, dass sich die Venenwand zunehmend ausdehnt — es entstehen primäre Krampfadern.

Als Ursachen spielen zudem bestimmte Verhaltensweisen und Lebensumstände eine Rolle, welche die Entstehung von Varizen begünstigen — zum Beispiel:. In diesem Fall sind die betroffenen Venen meist deswegen knotenförmig erweitert, weil das Blut nicht richtig von oberflächlichen in tiefere Venen sog. Der Blutfluss in diesen Venen erhöht sich und die Venen dehnen sich aus. In den meisten Fällen entwickeln sich die Regensburg Varison der Beine zu Varizen, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Je nachdem, welche Beinvenen krankhaft erweitert sind, unterscheidet man bei Krampfadern in den Beinen verschiedene Formen — die drei wichtigsten sind:. Wissenswertes Krampfadern können aber nicht nur in den Beinen, sondern auch in anderen Körperregionen entstehen — beispielsweise im Zusammenhang mit einem fortgeschrittenen Leberversagen: Hierbei erweitern sich die Venen unter der Speiseröhrenschleimhaut, sodass Varizen in ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Speiseröhre entstehen sog, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

ICD-10-Code für Ösophagusvarizen liegen an der Oberfläche der Beine. Dort verlaufen zwei Hauptvenen, auch Stammvenen genannt:. Die Stammvenen gehören zum oberflächlichen Venensystem.

Sind beide zu Krampfadern erweitert, bezeichnet man dies als Stammvarikose. Bei einem Venenleiden kann aber auch nur eine Vene betroffen sein. Die Stammvarizen bilden sich an der Innenseite der Ober- bzw. Unterschenkel und stellen mit etwa 85 Prozent die häufigste Form von Krampfadern dar. Meist entstehen Stammvarizen durch eine Funktionsstörung der letzten Venenklappendie die oberflächlichen Venen mit den tiefer liegenden Venen verbinden.

Diese Venenklappen liegen im Bereich der Leistenbeuge und der Kniekehle. Eine weitere Form von Krampfadern in den Beinen, die sogenannten Seitenastvarizenentwickelt sich aus kleineren Venen, die von den Stammvenen astförmig abgehen sog.

Erweitern sich diese Seitenäste krankhaft, spricht man von einer Seitenastvarikose. In vielen Fällen treten Seitenastvarizen zusammen mit Stammvarizen auf.

Seitenastvarizen liegen ebenfalls an der Innenseite der Ober- und Unterschenkel. Diese Formen betreffen kleine Venen in der Hautdie einen Durchmesser von weniger als einen Millimeter haben. Retikuläre Varizen sind netzförmig angeordnet lat. Die als Besenreiser bezeichneten Krampfadern sind häufig verästelt und blau-rötlich. Die für ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Varizen typischen Symptome sind bläuliche, knotig verdickte ICD-10-Code für ÖsophagusvarizenICD-10-Code für Ösophagusvarizen, die durch die Haut zu sehen sind.

Als erstes ICD-10-Code für Ösophagusvarizen für sich entwickelnde Krampfadern erscheinen häufig kleine, bläulich gefärbte Besenreiser unter der Haut. Oft entwickeln sich diese ersten Anzeichen für Krampfadern bereits in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter.

Gesundheitlich sind die Varizen jedoch überwiegend ungefährlich und verursachen meist nur gelegentlich leichte Beschwerden. Dennoch ist es ratsam, frühzeitig zum Arzt zu gehen und die Krampfadern gegebenenfalls zu behandeln: Wer sie ignoriert, riskiert später mögliche Komplikationen wie eine Thrombose oder entzündete Venen. Bilden sich viele Krampfadern sog. ICD-10-Code für Ösophagusvarizen und schreitet die Venenerkrankung fort, kommen weitere Symptome hinzu:.

Unter bestimmten Umständen können sich die mit den Krampfadern verbundenen Symptome verschlimmern. So wirkt sich typischerweise langes Stehen oder Sitzen verstärkend auf das Venenleiden aus. Die Symptome nehmen auch zum Abend hin sowie unter Hitzeeinwirkung zu, weshalb Varizen vor allem in den Sommermonaten sehr stören können.

Bei Krampfadern Varizen erfolgt zur Diagnose zunächst eine körperliche Untersuchungum die oberflächlich verlaufenden Venen zu begutachten. Nur so ist es möglich, eine geeignete Therapie einzuleiten. Bei Verdacht auf Krampfadern sind für die Diagnose vor allem bildgebende Verfahren wichtig. Mithilfe der Duplexuntersuchung kann man die krankhaften Venen farblich darstellen. In bestimmten Fällen ist die sogenannte Phlebographie eine hilfreiche Methode, um Krampfadern zu diagnostizieren: Dieses bildgebende Verfahren ist eine Röntgenuntersuchung der Beinvenen, bei der man ein jodhaltiges Kontrastmittel in eine Vene gespritzt bekommt.

Das Kontrastmittel dient dazu, die Venen und eventuelle krankhafte Veränderungen auf dem Röntgenbild sichtbar zu machen. Neben der bildgebenden Diagnostik stehen bei Krampfadern zur Diagnose weitere Verfahren zur Verfügung. Diese diagnostischen Tests können Hinweise dazu liefern, ob die Funktion der Venenklappen gestört ist und ob tiefer gelegene Varizen vorliegen.

Sie kommen heutzutage allerdings nur noch selten zum Einsatz — die bildgebenden Verfahren haben sie ersetzt. Dabei liegt man mit nackten Beinen auf dem Rücken und streckt das zu untersuchende Bein senkrecht nach oben. Danach steht man auf. Der Arzt beobachtet nun, wie schnell sich die oberflächlichen Venen mit Blut füllen. Anhand seiner Beobachtungen kann er ableiten, ob die Funktion der Venenklappen in den oberflächlichen oder den Verbindungsvenen gestört ist.

Perforansvenen sind eine Art Brücke zwischen den oberflächlichen und den tiefer liegenden Venen. Um bei Krampfadern herauszufinden, ob die Funktion der Venenklappen in den Verbindungsvenen gestört ist, eignet sich der Pratt-Test. Nach kurzer Zeit steht man auf. Der Arzt wickelt nun den Verband von der Leiste an ab, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Gleichzeitig legt er eine zweite Bandage von der Leiste beginnend an, sodass zwischen den beiden Binden ständig ein Streifen Haut von fünf bis zehn Zentimetern Breite frei bleibt. Hierbei bekommt man einen schmalen Verband um den Oberschenkel gewickelt. Während man umhergeht, beobachtet der Arzt die Füllung der oberflächlichen Venen. Bei Krampfadern Varizen kann eine möglichst frühzeitige Behandlung eventuelle spätere Schäden vermeiden. Zum einen besteht die Möglichkeit, die mit den Krampfadern einhergehende Symptome zu behandeln.

Zum anderen kann die Therapie darin bestehen, dass Sie Ihre Krampfadern entfernen lassen:. Bei Krampfadern hilft neben der ärztlichen Therapie vieles, was Sie selbst tun können. Vor allem Sportarten wie JoggenICD-10-Code für Ösophagusvarizen, Radfahren und Schwimmen eignen sich bei Varizen, da sie die sogenannte Muskelpumpe besonders gut anregen.

Bei leichten Krampfadern sind vor allem kalte Knie- oder Schenkelgüsse zu empfehlen: Das kostet nur wenige Sekunden, sodass Sie sie leicht in die Körperhygiene eingliedern können z, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Diese Mittel helfen gegen geschwollene und schwere Beinedie infolge von Krampfadern entstehen. Ein Beispiel hierfür ist der aus dem japanischen Schnurbaum gewonnene Wirkstoff Troxerutin.

Venenmittel mit Rosskastanienextrakten AescinICD-10-Code für Ösophagusvarizen, Rutosiden oder rotem Weinlaub Flavonoid erzielen eine ähnliche Wirkung. Nehmen Sie diese Medikamente aber möglichst über einen längeren Zeitraum mindestens mehrere Monate ein, um die mit den Krampfadern verbundenen Beschwerden erfolgreich zu behandeln. Denn wird die Behandlung zu früh beendet, können die Beschwerden schnell zurückkehren.

Venensalben erhalten Sie in Ihrer Apotheke in unterschiedlichen Ausführungen. Auch ätherische Öledie man zum Beispiel aus Rosmarin, Latschenkiefer, Salbei oder Arnikablüten gewinnt, sind in Kombinationspräparaten zur Behandlung ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Krampfadern erhältlich.

Venenmittel alleine reichen zur Therapie von Varizen aber nicht aus, da sie nur die Beschwerden lindern. Dies gelingt, indem Sie die Krampfadern entfernen lassen oder z. Meistens kann man so vor allem retikuläre und Seitenastvarizen sowie Besenreiser erfolgreich entfernen. Sie kehren nach der Verödung häufig wieder. Um Ihre Krampfadern zu veröden, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, spritzt der Arzt eine spezielle Flüssigkeit oder einen Schaum in die entsprechende Vene: Beides schädigt die Innenwand der Krampfadern — sie verkleben und entwickeln sich im Laufe der Zeit zu einem bindegewebsartigen Strang.

Nach der Verödung der Krampfadern ist es wichtig, dass Sie sich viel bewegenICD-10-Code für Ösophagusvarizen, um den Blutstrom in den verbliebenen Venen anzuregen. Stammvenen kann die Therapie aus einer Operation bestehen. Zum einen können Sie die Krampfadern ziehen lassen. Beim sogenannten Stripping eng. Im Anschluss an die Operation ist es ratsam, eine Zeit lang Kompressionsstrümpfe bzw.


ICD-10-Code für Ösophagusvarizen

Till von Bracht Wegen der stetigen Schädigung des Lebergewebes verhärtet die Leber, vernarbt und schrumpft. Eine Leberzirrhose bezeichnet man deshalb auch als "Schrumpfleber". Doch auch weitere Ursachen kommen infrage, zum Beispiel Diabetes mellitus. Als typische Anzeichen für eine Leberzirrhose gelten zum Beispiel folgende Allgemeinsymptome: Darüber hinaus produziert die Leber jeden Tag etwa Milliliter Gallenflüssigkeitdie später in der Gallenblase eingedickt wird und vor allem für die Verdauung von Fetten bedeutsam ist.

Sie "entgiftet" körperfremde Stoffe wie Medikamentenreste oder Alkohol und verarbeitet sie so, dass der Körper sie ausscheiden kann. Die Leber hat zudem eine Eigenschaft, die sie von den meisten anderen Organen und Geweben des menschlichen Körpers unterscheidet: Sie ist in der Lage, sich zu erneuern. Diese Erneuerung funktioniert jedoch nur bis zu einem gewissen Grad: Chronische Leberentzündungen Hepatitis ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Alkoholismus können die Leber auf Dauer überfordern und schädigen.

In seltenen Fällen können auch MedikamenteChemikalien oder erbliche Stoffwechselerkrankungen zu Leberschäden führen. Der Körper ersetzt das geschädigte Gewebe der Leber durch bindegewebiges Ersatz- oder Narbengewebe — Mediziner nennen dies eine Leberfibrose.

Mit fortschreitender Fibrose des Lebergewebes verhärtet die Leber zunehmend, vernarbt und schrumpft — dann spricht man von einer Leberzirrhose. Darunter leidet auch die Funktion der Leber, was Störungen des Stoffwechsels und des Hormonhaushalts zur Folge haben kann. Im Frühstadium verursacht die Leberzirrhose meist keine Beschwerden. Die ersten Symptome der Erkrankung treten oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Viele Betroffene leiden zunächst unter allgemeinen Symptomen wie Leistungsminderung….

Oft verursacht eine Leberzirrhose auch ein Druck- oder Völlegefühl im Bereich oberhalb des Bauchnabels. Die eingeschränkte Funktion der Leber kann zudem zu sogenannten Leberhautzeichen führen.

Im späteren Stadium, wenn die Leber nicht mehr ausreichend funktioniert, kommen Symptome wie Gelbsucht, Gewichtsverlust oder eine gestörte Blutgerinnung hinzu. Die Leberzirrhose ist nicht völlig heilbar — bei entsprechender Behandlung kann sich die Leber aber zumindest anteilig wieder erholen, was ein Fortschreiten der Leberzirrhose vermindert. Es genügen bereits 15 Prozent gesundes Lebergewebeum alle Funktionen der Leber wie viel sind die Socken von Krampfadern für Schwangere. Rechtzeitig und konsequent behandelt verkürzt eine Leberzirrhose die Lebenserwartung also nicht unbedingt!

Können die Ursachen der Leberzirrhose nicht behoben werden, hilft bei einer Leberzirrhose nur eine Therapie: Einer Leberzirrhose lässt sich meist gut vorbeugen. In erster Linie gilt: Verzichten Sie möglichst auf Substanzen, die Ihrer Leber schaden könnten — beispielsweise Alkohol und bestimmte Medikamente …. Eine Leberzirrhose ist nicht heilbar! Bei rechtzeitiger und konsequenter Behandlung kann sich die Leber aber zumindest anteilig wieder erholen, sodass eine Leberzirrhose die Lebenserwartung der Betroffenen nicht unbedingt verkürzen muss!

Menschen mit fortgeschrittener ICD-10-Code für Ösophagusvarizen sterben allerdings im Durchschnitt deutlich früher als gesunde Menschen, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. In Deutschland gehört die Leberzirrhose zu den 20 häufigsten Todesursachen. Mit der Child-Pugh-Klassifikation können Ärzte die Leberfunktion anhand von fünf Kriterien bewerten, für die man nach einem festen Schema Punkte vergibt, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Am Ende werden alle Punkte addiert. Je nach Gesamtpunktzahl lässt sich die Leberzirrhose in drei unterschiedliche Stadien einteilen:. Eine Leberzirrhose kann verschiedene Ursachen haben.

In Deutschland entstehen die meisten Leberzirrhosen infolge. In bis zu 60 Prozent der Fälle entsteht die Leberzirrhose infolge einer alkoholbedingten Fettlebererkrankung. Dies führt dazu, dass sich die Fette in den Leberzellen ansammeln.

Nicht immer ist Alkohol der Grund für eine Fettleber. Die wichtigsten Ursachen für eine nicht-alkoholische Fettleber sind starkes Übergewicht Adipositas und Diabetes mellitus: Fast jeder fünfte übergewichtige Diabetiker entwickelt im Laufe seines Lebens eine Leberzirrhose. Etwa 20 bis 25 Prozent der Fälle gehen auf eine chronische Virushepatitis zurück, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Hepatitis A und Hepatitis E führen allerdings nur sehr selten zu einer Leberzirrhose.

Manchmal kommt es auch zu einer ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, weil der Körper die eigene Leber als Fremdkörper ansieht und dementsprechend gegen die Leber ankämpft sog, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Unbehandelt kann eine autoimmune Hepatitis ebenfalls in eine Leberzirrhose übergehen. Nur in wenigen Fällen hat eine Leberzirrhose andere Ursachen. Zu den seltenen Auslösern einer Zirrhose der Leber gehören beispielsweise bestimmte vererbbare Stoffwechselerkrankungen wie:.

Darüber hinaus kann eine Leberzirrhose ihre Ursachen vereinzelt auch in Schäden durch MedikamenteChemikalien oder Tropenerkrankungen z. Amöbenruhr oder Cholera ICD-10-Code für Ösophagusvarizen oder weil der Blutabfluss der Leber gestört ist sog. Typisch für eine Leberzirrhose sind eher allgemeine Symptome. Oft verursacht eine Leberzirrhose zudem ein Druck- oder Völlegefühl im Bereich oberhalb des Bauchnabels.

Dies sind unter anderem:. Eine Leberzirrhose kann Varizen aufgrund Steroide Symptome wie Schmerzen in der Lebergegend und Fieber verursachen. Zudem bilden sich vermehrt blaue Flecken und Blutungen, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Auch eine Wasseransammlung in Beinen sog. Ödem oder Bauch sog. Aszites ist bei Leberzirrhose ein häufiges Anzeichen, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Hinter all diesen Symptomen muss allerdings nicht zwangsläufig eine ernsthafte Erkrankung stecken — es handelt sich lediglich um Hinweise für eine Leberzirrhose. Auch die Geldscheinhaut findet man oft unabhängig von einer Lebererkrankung.

Im fortgeschrittenen Stadium zeigt sich eine Leberzirrhose oft durch folgende Symptome:. Bei einer Leberzirrhose ist zur sicheren Diagnose streng genommen eine Leberbiopsie nötig: Nur so ist es möglich, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen krankhaften Zustand der Leber, der eine Leberzirrhose kennzeichnet, direkt festzustellen.

In der Regel reicht es aber, die Leberzirrhose anhand ihrer Symptome zu diagnostizieren: Hierzu erkundigt sich der Arzt zunächst zur Vorgeschichte der Beschwerden ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Anamnese und führt eine körperliche Untersuchung durch.

Im frühen Stadium einer Leberzirrhose bietet sich zur Diagnose eine Ultraschalluntersuchung des Oberbauchs an: Bei der Blutuntersuchung kann zum Beispiel eine zu geringe Anzahl Blutplättchen Thrombozyten im Blut auf eine fortgeschrittene Lebererkrankung mit beginnender Leberzirrhose hindeuten, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Und wenn die Leber ihre Entgiftungsfunktion aufgrund der Leberzirrhose nicht mehr ausreichend erfüllen kann, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, sind im Blut beispielsweise die Werte für den Gallenfarbstoff Bilirubin erhöht.

Eine Leberzirrhose, die durch AlkoholmissbrauchMedikamente oder giftige Stoffe z, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Chemikalien entstanden ist, kann der Arzt meist bereits anhand der Angaben zur Vorgeschichte der Beschwerden diagnostizieren. Ist hingegen eine chronische Virushepatitis für die Leberzirrhose verantwortlich, finden sich im Blut entsprechende Antikörper gegen diese Viren und sogenanntes aktives Virusmaterial, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. In einigen Fällen ist es allerdings schwierig, den Grund für den krankhaften Zustand der Leber zu finden.

Hat der Arzt eine beginnende Leberzirrhose festgestellt, besteht die Therapie vor allem darin, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, leberschädigende ICD-10-Code für Ösophagusvarizen wie Alkohol oder Zigaretten zu vermeiden. Darüber hinaus sollte man auf eine, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Wenn eine vermehrte Eisenaufnahme und -speicherung durch die Erbkrankheit Hämochromatose hinter der Leberzirrhose steckt, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen, ist es notwendig, das überschüssige Eisen durch Aderlässe aus dem Körper zu entfernen. Dies gelingt mit dem Wirkstoff D-Penicillamin, der das überschüssige Kupfer im Blut bindet — der Körper scheidet es dann über den Urin aus.

Treten akute Komplikationen wie zum Beispiel neurologische Symptome hepatische Enzephalopathie oder eine Blutung aus Krampfadern der Speiseröhre im Zusammenhang mit einer Leberzirrhose auf, ist sofort eine ärztliche Therapie einzuleiten. In schweren Fällen hilft bei einer Leberzirrhose nur eine Therapie: Voraussetzung für die Operation ist, dass die von einem Transplantationszentrum festlegten Kriterien für eine Transplantation erfüllt sind.

Hat eine chronische, durch Viren ausgelöste Leberentzündung z. Eine Hepatitis-Behandlung ist bei einer Leberzirrhose in der Regel nur dann empfehlenswert, wenn. In dem Fall erhalten die Patienten zur ursächlichen Leberzirrhose-Therapie ein Medikament, das ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Vermehrung der Hepatitisviren hemmt, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen.

Mögliche Nebenwirkungen dieser Hepatitis-Behandlungen sind ein vorübergehend verändertes Blutbildgrippeähnliche Symptome und erhöhte Leberwerte.

Es ist zwar nicht möglich, die entstandenen Schäden ganz zu beheben d. Bei entsprechender Behandlung kann sich die Leber aber zumindest anteilig erholen. Bei vollständiger Abstinenz ist die Prognose gut, ICD-10-Code für Ösophagusvarizen. Es genügen bereits 15 Prozent gesundes Lebergewebe, um alle Funktionen der Leber aufrechtzuerhalten.

Um den Schweregrad einer Leberzirrhose und somit ihren Verlauf bzw. Mit ihr kann der Arzt die Leberfunktion anhand von fünf Kriterien bewerten, für die man nach einem festen Schema Punkte vergibt.

Die günstigste Prognose hat eine Leberzirrhose bei Child A. Die Funktionsfähigkeit der Leber nimmt bei einer unbehandelten Leberzirrhose im weiteren Verlauf immer mehr ab. Häufig treten bei einer Leberzirrhose unter anderem folgende Komplikationen auf:. Die Leberzirrhose kann in ihrem Verlauf auch zu Leberkrebs und ICD-10-Code für Ösophagusvarizen Leberversagen führen. In schweren Fällen sind die Veränderungen des Lebergewebes bei Leberzirrhose im Endstadium so weit fortgeschritten, dass die Leber ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann.

Letztlich endet die Leberzirrhose durch diese Komplikationen tödlich. Einer Leberzirrhose vorbeugen bedeutet vor allem: Alles meiden, was eine Lebererkrankung auslösen könnte! Haben Sie eine vererbbare Erkrankungdie mit einer Leberschädigung einhergehen und somit eine Leberzirrhose verursachen könnte, ist es vorbeugend empfehlenswert, dass Sie sich genetisch beraten und frühzeitig untersuchen zu lassen.


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